Der mythische Ort in Beirut, der Place des Martyrs oder Place des Canons, hat eine Gruppe von Statuen, die zu einem Symbol der Märtyrer des Libanon geworden sind.

Im Jahr 1955 in Auftrag gegeben, wird der erste Stein des neuen Denkmals in diesem Jahr vom damaligen Präsidenten der Republik, Camille Chamoun, in der Mitte des Platzes gelegt, um das vorher beschädigte Gebäude zu ersetzen, das heute ist Gärten des Sursock Museums. Schließlich soll der Entwurf des Werkes dem italienischen Bildhauer Marino Mazzacurati vorgelegt werden, der 1957 in Auftrag gegeben und 1960 im Auftrag von Fouad Chéhad eingeweiht wird. Er wird auch der Autor der Statue von Riad el Solh sein, die an der gleichnamigen Stelle aufgestellt ist.

Die Statue wird eine Gruppe von 3 Männern am Fuße einer Frau umfassen, die die Freiheit darstellt, die das Banner trägt und den Weg zeigt.

Die symbolische Dimension der Statue des Place des Canons wurde während des Bürgerkriegs bestätigt, als die verschiedenen Statuen von Scharfschützen angegriffen wurden.

Einer der 3 Männer wird sogar seinen Arm verlieren.

Siehe auch

Daher sollte es nicht nur die Märtyrer darstellen, die 1915 und 1916 von den Osmanen hingerichtet wurden, sondern viele Märtyrer dieses neueren Konflikts werden sich darin wiedererkennen.

Die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart schien dann offensichtlich .

Am Ende des Krieges fand eine breite Debatte statt. Sollten wir dieses Denkmal ersetzen, es identisch restaurieren oder es restaurieren, während wir die Wunden des Bruderkriegs von 1975 bis 1990 hinterlassen. Am Ende wird diese dritte Option gewählt, so offensichtlich sie auch sein mag. Es wird dann dem libanesischen Bildhauer Issam Khairallah anvertraut, der es im USEK reparieren wird, um dann 2004 am Place des Martyrs ersetzt zu werden. Es wird wieder zum Symbol für Beirut und für die verschiedenen Ereignisse, die seitdem die Hauptstadt und den Libanon prägen.

Märtyrer vor Märtyrern

Bildnachweis: François el Bacha, alle Rechte vorbehalten. Besuchen Sie meinen Blog http://larabio.com

Diese Statue ist ein Überbleibsel des ehemaligen Place des Martyrs de Beyrouth, der 1930 zum Gedenken an die Hinrichtung libanesischer Nationalisten durch die osmanischen Behörden an diesem Ort während des Ersten Weltkriegs errichtet wurde. Diese Statue geht der heutigen Statue der Märtyrer voraus. Es stellt zwei Mütter dar, eine Christin und eine Muslimin, vereint im Schmerz des Todes ihres Sohnes, dargestellt durch eine symbolische Aschenurne. Sie wurde am 9. September 1948 von Salim Slim, einem Journalisten bei Saout el Arab, der sie für “abscheulich” hielt, verwüstet, sie wurde auf der Ebene der Gesichter der beiden Frauen entstellt. Das Werk des Bildhauers Youssef Hoyek befindet sich derzeit in den Gärten des Sursock Museums.

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Marie-Josée Rizkallah est une artiste libanaise originaire de Deir-el-Qamar. Versée dans le domaine de l’écriture depuis l’enfance, elle est l’auteur de trois recueils de poèmes et possède des écrits dans plusieurs ouvrages collectifs ainsi que dans la presse nationale et internationale. Écrivain bénévole sur le média citoyen Libnanews depuis 2006, dont elle est également cofondatrice, profondément engagée dans la sauvegarde du patrimoine libanais et dans la promotion de l'identité et de l’héritage culturel du Liban, elle a fondé l'association I.C.H.T.A.R. (Identité.Culture.Histoire.Traditions.Arts.Racines) pour le Patrimoine Libanais dont elle est actuellement présidente. Elle défend également des causes nationales qui lui touchent au cœur, loin des équations politiques étriquées. Marie-Josée est également artiste peintre et iconographe de profession, et donne des cours et des conférences sur l'Histoire et la Théologie de l'Icône ainsi que l'Expression artistique. Pour plus de détails, visitez son site: mariejoseerizkallah.com son blog: mjliban.wordpress.com et la page FB d'ICHTAR : https://www.facebook.com/I.C.H.T.A.R.lb/