Die Zitadelle von Hasbaya im Südlibanon ist trotz eines düsteren äußeren Zustands mit unterschiedlicher Architektur – Kreuzritter, Araber und sogar Italiener – ein interessanter Ort, von dem wir uns jedoch einen gewissen Charme bewahrt haben.

Heute ist das Gebäude 150 Meter lang und 100 Meter breit bei einer Gesamtfläche von 20.000 Quadratmetern auf mehreren Ebenen.

Erbaut auf der Grundlage einer Kreuzritterburg aus dem 11. Jahrhundert, von der wir einige Elemente sehen werden, die trotz vieler Veränderungen erhalten geblieben sind, wie z defensiver Natur. Unter den Überresten des Kreuzgebäudes wird die Eingangstür neu gestaltet und zeigt die heraldischen Symbole der Familie Chehab – 2 Löwen und eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Einstellung der Festung von Emir Ali Chehab.

Hasbaya. Bildnachweis: François el Bacha, alle Rechte vorbehalten

Die schwarze Legende von der Kreuzritterburg weist darauf hin, dass letztere die Häftlinge in den Kerkern begraben haben soll, die nach einem Beschluss der Generaldirektion für Altertümer heute unzugänglich sind. Von diesen Dungeons aus bieten 2 Tunnel Zugang zum Fluss im Norden, unterhalb des Gebäudes und auf der anderen Seite zur nahe gelegenen Moschee. Das strategische Interesse dieser Burg lag in ihrer Lage.

Unter den Bewohnern dieser Zitadelle zeichnete sich die Frau von Bachir Chéhab II. durch die Architektur des Diwan aus, die sie mit Steinen errichtete, die schwarze und weiße Blöcke abwechseln. Die Passage auch an diesen Orten im Jahre 1838 des Paschas von Ägypten Ibrahim Bacha hinterließ gewisse Spuren. Andere Gebäude dienten als Gestüt, Wohnanlage und sogar als Moschee. Zu diesen Ergänzungen werden mamlukische und osmanische Elemente hinzugefügt.

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Expert économique, François el Bacha est l'un des membres fondateurs de Libnanews.com. Il a notamment travaillé pour des projets multiples, allant du secteur bancaire aux problèmes socio-économiques et plus spécifiquement en terme de diversité au sein des entreprises.