Die heute im Beirut Museum ausgestellten Votivgaben befanden sich ursprünglich im Tempel von Echmoun etwas weiter nördlich der Stadt Saïda und wurden wegen ihrer archäologischen Bedeutung in die Tentativliste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.
11 von ihnen wurden dort gefunden.
Wie in Byblos, wo viele ankerförmige Votivgaben gefunden wurden, widmete sich der Echmoun-Kult diesmal hauptsächlich der Heilung von Kinderkrankheiten.
So war es üblich, dem Gott Statuetten aus Marmor anzubieten, einem teuren Material, das aus Griechenland importiert wurde und in dem die Namen der Kinder erscheinen, deren Eltern Heilung suchten.
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